Wirtschaftsförderung Düsseldorf berichtet über Fahrrad-kauf.com

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Idee mit Mehrwert

Dirk Opdenplatz schafft eine Plattform für den lokalen Einzelhandel.

Mit fahrrad-kauf.com geht das erste Portal der conpor an den Start. Interessierte, die ein neues Fahrrad kaufen möchten, finden hier den kostenlosen Preisvergleich für Geschäfte aus der Nähe. Der lokale Handel profitiert von einfachen Zugang zum E-Commerce.

Interessierte nutzen das Internet immer selbstverständlicher, um sich vor einem Kauf zu informieren. Doch wo werden sie kaufen, im Internet oder vor Ort? Bei Rädern haben sich die Verkäufe der Onlinehandelsunternehmen verdoppelt. Ursache: Die Einzelhandelsunternehmen haben zwar meist einen Internetauftritt, aber man findet sie kaum. Als Lösung entwickelt conpor-Gründer Dirk Opdenplatz branchenspezifische Portale, in denen sich regionale Geschäfte und Kundinnen und Kunden im Internet treffen. Sein Portal containerbestellung24.de findet man immer auf der ersten Seite, ob man nun in Hamburg oder in München nach einem Abfallcontainer sucht. Ebenso läuft es mit baustoffe-liefern.de. Jetzt hat er ein Portal für den Fahrradhandel in Düsseldorf entwickelt: fahrrad-kauf.com. Weitere Branchenportale für unsere Region sollen folgen.

Fahrrad-kauf.com wird von der Düsseldorfer Agentur für Portalentwicklung und SEO, conpor betrieben.

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Fahrrad-Highway für wenig Geld

Copyright: InnoZ

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Fertig in drei bis vier Jahren

In drei bis vier Jahren könnte er Wirklichkeit werden: Der Highway für Fahrradfahrer im Berliner Süden. Über zehn Kilometer könnte er von Lichterfelde West durch Schöneberg zum Potsdamer Platz führen – ohne Ampeln, ohne Autos, ohne Kreuzungen. Erdacht hat sich das der Architekt und Stadtplaner Tim Lehmann vom Innovationszentrum für Mobilität und gesellschaftlichen Wandel (InnoZ) in Berlin. Der besondere Clou: Bereits für 5 Millionen Euro kann das Projekt realisiert werden. In London rechnet man für ähnliche Projekte mit der zehnfachen Summe. Möglich wird das durch die Nutzung einer seit 70 Jahren stillgelegten Bahntrasse. Dass sie noch nicht so zugewachsen ist, dass der Naturschutz auf den Plan gerufen wird, ist der Tatsache zu verdanken, dass sie vor 20 Jahren beim Bau des Potsdamer Platzes genutzt wurde. Damals wurde entlang der Gleise der Aushub abtransportiert wird. Lediglich eine Brücke müsste gebaut werden, zur Überquerung der Rubensstraße.

Die Politik setzt sich fürs Fahrrad ein

Inzwischen sind alle Gremien einverstanden, die Bahn, die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt sowie die beiden Bezirke, Tempelhof-Schöneberg und Steglitz-Zehlendorf. Hier entwickeln Politiker die Idee sogar schon weiter. Sie denken an Raststätten, auf denen die Fahrer von Cityrädern einkehren könnten und an Duschen, in denen sich Pendler, die mit dem Trekkingbike oder Rennrad unterwegs sind, fürs Büro umziehen könnten und an Abstellmöglichkeiten, auf denen ihr Fahrrad bis zum Feierabend sicher verwahrt wird.

Nutzung durchs Fahrrad hilft der Bundesbahn Geld sparen

Sogar die Bahn wäre einverstanden. Weil sie ihr Gelände nur mit einem Gestattungvertrag zur Umgestaltung frei geben, geht es ihnen nicht verloren, sie können es in 20 Jahren wieder für eigene Belange nutzen – aber sie müssten es nicht mehr selbst pflegen, was ihnen hohe Kosten erspart. Lehmann geht davon aus, dass sich in dieser Zeit die Autos in der Hauptstadt derartig dezimieren, dass man diesen Highway nicht mehr benötigt.

Weiter mit dem Citybike bis Potsdam

Bis dahin könnte man die Strecke auch nach Süden hin nach Brandenburg verlängern. Dann könnte man die 30 Kilometer in einer guten Stunde mit dem Pedelec von Berlin bis nach Potsdam, mit dem Citybike wären es rund 2 Stunden.

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Fahrrad-kauf.com erkennt Trends

Einerseits widerspricht die Nachfrage über fahrrad-kauf.com den vom VDZ erhobenen Absatzzahlen für die einzelnen Fahrrad-Kategorien. Und dann doch wieder nicht. E Bikes sind stark im Kommen.

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Die meisten Kunden suchen ein E Bike. Ein Viertel aller Anfragen, die http://fahrrad-kauf.com seit seinem Launch Ende Juli an stationäre Fahrradhändler verschickt hat, zielte auf den Kauf von E-Bikes oder Pedelecs. Nur die Hälfte davon – 13 Prozent – suchten ein Hollandrad, dicht dahinter folgen mit elf beziehungsweise zehn Prozent Trekking- und Fitnessbikes. Das entspricht nicht dem, was der Verband des Deutschen Zweiradhandels an Marktdaten für 2013 veröffentlicht hat. Hier haben die Trekkingräder mit rund einem Drittel aller verkauften Räder die Nase vorn. Dahinter folgen die Citybikes mit rund 25 Prozent, die E Bikes kommen auf 12 Prozent.

Im Bereich der Mountainbikes weisen beide Erhebungen einen Marktanteil im einstelligen Bereich auf, so dass sich nicht unbedingt von einer Abweichung reden lässt, auch wenn laut VDZ der Marktanteil in diesem Bereich mit neun Prozent ungefähr doppelt so hoch liegt wie bei den Anfragen auf fahrrad-kauf.com mit fünf Prozent. Ein Hinweis auf diese Abweichung könnte in der Tatsache liegen, dass der VDZ hier MTBs und Räder im „MTB-Look“ zusammenfasst. Diese Unschärfe federt fahrrad-kauf.com dadurch ab, dass die Fragebögen für die Kunden relativ offen lassend formuliert sind, um den stationären Fahrradhändlern Raum für Beratung und individualisierte Angebote zu lassen.

Auch im Bereich der Fahrräder für Fitness kumuliert fahrrad-kauf.com die Daten abweichend vom VDZ. Dieser fasst die Rennräder mit den Fitness- und den Cross-Bikes zusammen und zählt die Verkäufe bei den ATBs gesondert, während fahrrad-kauf.com die Rennräder gesondert behandelt und den Bedarf nach ATBs im gleichen Kanal wie Fitness- und Cross-Bikes abfragt. „Wir sind davon ausgegangen, dass diese drei Radtypen baulich viele Ähnlichkeiten aufweisen – was für den Fachhändler bei der Beratung von Bedeutung ist“, sagt der Betreiber der Plattform, Dirk Opdenplatz. „Rennräder unterscheiden sich doch stärker.“ Fasst man diese Zahlen jeweils zusammen, sind die Abweichungen ebenfalls relativ unbedeutend, beim VDZ kommen sie auf 12 Prozent, bei fahrrad-kauf.com auf 16.

Für BMX Räder weist der VDZ keine Zahlen auf, bei fahrrad-kauf.com machen sie 5 Prozent aus. Auch Falträder und Sonderräder wie zum Beispiel Lastenräder fehlen in der Erhebung des VDZ. „Wir haben dafür dennoch eigene Kategorien eingerichtet“, sagt Dirk Opdenplatz. „Augenscheinlich gibt es hier einen Bedarf, der außerdem steigt.“ Immer öfter sieht man dieser Räder in den Straßen. „Interessenten dafür sollen über unser Portal gezielt in den Fachhandel gelenkt werden“, begründet er. Diese Einschätzung wird durch die Anzahl der über sein Portal eingehenden Anfragen bestätigt: Falträder werden zu acht Prozent nachgefragt, auf Sonderräder wie das Lastenrad entfällt immerhin ein Anteil von 3 Prozent. „Da diese Räder oft sehr teuer sind, liegt es meines Erachtens nach im Sinne des Fachhandels, diesen Bedarf abzufragen“, so Opdenplatz. Er sieht es als seine Aufgabe, die gegenwärtigen Bedürfnisse von Fahrradkunden abzubilden, während der VDZ seine Daten nur im Nachhinein aus den Verkaufszahlen vorhergehender Jahre abbilden kann.

Insofern spiegelt jedoch auch die Nachfrage nach E-Bikes auf fahrrad-kauf.com das wieder, was der VDZ beim Vergleich der Verkaufszahlen von 2000 und 2013 festgestellt hat: Danach hat sich der Absatz an Pedelecs versechsfacht – wenn man den Daten von fahrrad-kauf.com glauben darf, steigt er weiter.

Quellen:
fahrrad-kauf.com
Marktdaten 2014 VDZ

Fahrrad-kauf.com wird von der Düsseldorfer Agentur für Portalentwicklung und SEO, conpor betrieben.

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Der Rad Doktor – unser Partner in Weimar

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Weimar ist eine Stadt, die man mit dem Rad sehr schön erkunden kann. Es ist deshalb etwas verwunderlich, dass für die Größe der Stadt relativ wenige Fahrradgeschäfte vorhanden sind, wo man ein Fahrrad kaufen kann. Ein wichtiger Ansprechpartner vor Ort ist darum der Raddoktor. Das Geschäft findet man in der Heinrich-Heine-Straße 8 in der Innenstadt von Weimar, wo es von Montag bis Freitag 9:30 bis 18:30 Uhr geöffnet ist. Außerdem ist am Samstag von 9:30 bis 13:00 Uhr ein Ansprechpartner im Laden. Das Angebot umfasst alle gängigen Modelle und Bauarten vom Citybike, übers Montainbike bis hin zum Rennrad. Aber auch die Freunde von motorisierten Zweirädern, sogenannten E-Bike, kommen nicht zu kurz. Beim Raddoktor kann man nicht nur ein Fahrrad kaufen, sondern seinen Drahtesel auch reparieren lassen. Reparaturen aller Art werden normalerweise innerhalb von 24 Stunden erledigt. Hier bietet das Geschäft außerdem einen ganz besonderen Service an: Wenn das Fahrrad so stark beschädigt ist, dass es fahruntüchtig ist und keine Möglichkeit für einen Transport vorhanden ist, dann kommt der Raddoktor auch nachhause und führt die Reparatur, soweit möglich, direkt vor Ort durch. Sollte eine Reparatur nicht sofort erfolgen können, wird dieses Angebot durch einen Hol- und Bringservice ergänzt. Ein sehr kundenfreundlicher Service, der hilft Zeit zu sparen und schnell an sein repariertes Fahrrad zu kommen. Eine weitere Leistung die der Raddoktor anbietet, ist die Optimierung der Ergonomie. Wenn man ein Fahrrad kaufen will, ist die perfekte Sitzposition von großer Bedeutung, um auch längere Strecken ohne übermäßige Ermüdung fahren zu können. Sie spielt auch bei einer optimalen Kraftübertragung eine sehr wichtige Rolle. Die Bestimmung der ergonomischen Sitzposition erfolgt beim Raddoktor sehr professionell durch Vermessung von Bein- und Armlänge, der Körpergröße sowie der Rumpflänge und der Schulterbreite, um die Höhe des Sattels, die Sitzlänge und auch die Lenkerhöhe und -breite für den benutzten Fahrradtyp zu bestimmen. Darüber hinaus können nach erfolgter Einstellung der Parameter mithilfe einer Videoanalyse weitere Verbesserungen vorgenommen werden. Ein Angebot, das sich allerdings eher an Radsportler als den Gelegenheitsfahrer richtet. Der Raddoktor lockt mit vielen Sonderangeboten. Diese Angebote findet der Kunde auch bei Fahrrad-kauf.com. Hier kann er sich einen Eindruck verschaffen und einen Beratungstermin im Laden vom Rad Doktor in Weimar vereinbaren. Mit dem Shop-Newsletter ist man immer auf dem Laufenden, was neue Angebote angeht.

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Fahrradkauf beim Onlinehändler bringt Nachteile

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Damit ist beim Online-Kauf von Fahrrädern zu rechnen: Kratzer im Lack, Unwuchten, falsch eingestellte Bremsen. So wurden die Räder ausgeliefert, die Sparwelt.de beim Test der zehn wichtigsten Onlinehändlern bestellt hatte. Fast jedes der Herren-Trekkingräder im Wert von 500 Euro wies solche Mängel auf. Zwar beeinträchtigen Kratzer im Lack die Fahrtüchtigkeit nicht, aber eigentlich hätte man dann auch ein gutes gebrauchtes Rad kaufen können. Das wäre bestimmt noch günstiger als der Onlinekauf.

In sechs von zehn Fällen machten Unwuchten in den Hinterrädern oder falsch eingestellte Bremsen den Besuch in einer Fachwerkstatt nötig. „Darauf sollte man sich einstellen“, sagt sparwelt.de-Chefredakteur Daniel Engelbarts über die Stichprobenerhebung http://www.sparwelt.de/studien/2015/online-fahrradhaendler-im-test. Ärgerlich finden das viele Kunden, auch wenn man nach Erfahrung des Schnäppchen-Portals mit der Kulanz der Online-Händler rechnen könnte. Viele haben die Kosten direkt mit den Händlern vor Ort abgerechnet, der Kunde musste nicht in Vorleistung gehen. Bei der Endmontage gingen die Probleme weiter. Zwar war das in 5 bis 30 Minuten zu erledigen, auch ohne Vorkenntnisse, aber man musste schon das richtige Werkzeug parat haben. Nur ein Online-Händler informierte im Vorfeld darüber.

Ergänzt wurde die eigene Untersuchung durch eine Umfrage von Forsa: Fast zwei Drittel der befragten Verbraucher lehnten es ab, ein Fahrrad online zu kaufen. Sie wollte das Rad vor dem Kauf anfassen und eine Probefahrt machen (84 Prozent) und bevorzugten einen persönlichen Ansprechpartner im Fall von Reklamation und Reparatur (drei Viertel). Auch auf die persönliche Beratung wollten 72 Prozent nicht verzichten. Die Verfechter des Online-Kaufs nannten als Argumente, dass sie gern unabhängig von den Öffnungszeiten kaufen wollten und mit günstigeren Preisen rechneten.

Wer beides will kann fahrrad-kauf.com nutzen. Das Portal leitet Interessenten, die über die Suchmaschinen im Internet kommen, zu den lokalen Fahrradhändlern. Das gilt in 13 Kategorien, beispielsweise bei E-Bikes, Trekkingbikes oder Citybikes, aber auch bei Falträdern oder Rennrädern. [sb]

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Mountainbikes und E-Bikes – Angebote im Schwalm-Eder-Kreis

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Solche Partner passen gut zu uns: Das Radhaus Melsungen ist der erste Premiumpartner im Schwalm-Eder-Kreis in Hessen auf fahrrad-kauf.com. Susanne Johannsmann und ihr Team aus Zweiradmechanikermeister Johannes Schindler und Azubi Philipp von Seeger, sind selbst fahrradbegeistert und wissen von daher ganz genau, was sich die Kunden wünschen, wenn es um optimale Beratung beim Fahrradkauf geht. Erst werden die Bedürfnisse des Interessenten mit dem Fragebogen des Portals und im persönlichen Gespräch abgeklopft. Wenn dann klar ist, welches Rad in Betracht kommt, überlassen sie ihren Kunden gegen eine kleine Schutzgebühr ein Rad aus dem Testfuhrpark (die Schutzgebühr wird beim Kauf eines Rades auf den Preis angerechnet). „Es genügt nicht, die obligatorische Runde über den Hof zu drehen“, sagt Susanne Johannsmann, „ein hochwertiges Bike muss man vor dem Kauf „erfahren“. Einige Angebote im Schwalm-Eder-Kreis, Mountainbikes und E-Bikes präsentiert das Radhaus nun auch bei Fahrrad-kauf.com.

Melsungen hat einen mittelalterlich geprägten Stadtkern, aber es liegt auch am Wald, so dass man es nicht nur bei Stadtfahrten, sondern auf allen möglichen Arten von Trails testen kann. Die Umgebung, das Melsunger Bergland und das Homburger Hochland sind hügelig, so dass man anschließend auch wirklich weiß, ob man mit dem Mountainbike klar kommt. Auch für zukünftige E-Bike-Besitzer dürfte so eine ausgiebige Probefahrt interessant sein, schließlich handelt es sich bei den Rädern mit Trittkraftunterstützung ebenfalls um hochwertige Produkte.

Weil es mit dem Kauf alleine nicht getan ist, bietet das Radhaus Melsungen auch günstige Wartungen an. Die sogenannte „Einfache Inspektion“ beinhaltet die Einstellung von Bremsen, Schaltung und Steuerlager, das Nachzentrieren der Laufräder, sowie die Überprüfung von Schraubverbindungen, Lichtanlage und Tret-Nebenlager. An den Fahrrädern von Vielfahrern werden bei der Premium-Inspektion auch noch alle Lager geöffnet, gereinigt und neu gefettet. „Damit leben die Komponenten einfach länger“, begründet Susanne Johannsmann das Entgegenkommen – dieser Service kostet nur 69,90 Euro.

Das Konzept hat Erfolg. Zum 1. Dezember zieht das Radhaus Melsungen vom Bürstoß 2 auf die andere Seite der Fulda, an die Nürnberger Straße 13. „Dort sind die Räume größer“, begründet Susanne Johannsmann, „und wir können unseren Kunden noch mehr zeigen.“

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